Versorgung und Vergütung einmal anders: Die clevere Alternative.

Durch die Änderungen der Arbeitswelt in den letzten Jahren rückt auch die flexible Gestaltung und Verwendung von Arbeitszeit verstärkt in den Mittelpunkt. Arbeitszeitmodelle erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Sie ermöglichen eine bessere Abstimmung von betrieblicher Notwendigkeit und individuellem Arbeitseinsatz.

Welche Rolle spielt Zeit im Arbeitsleben?

Arbeitszeitmodelle sind in den letzten Jahren zu dem herausragenden Instrument der Arbeitszeitflexibilisierung avanciert. Nur 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten noch nach dem herkömmlichen Arbeitszeitmodell, also Vollzeit, 5-Tage-Woche, bei starren Arbeitszeiten. Für die große Mehrheit sind flexible Arbeitszeiten längst Alltag. Immer mehr Betriebe greifen deshalb auf die Möglichkeit zurück, Arbeitszeitkonten zu führen.

Langzeit- oder Lebensarbeitszeitmodelle gewinnen deshalb zunehmend an Attraktivität. Durch Gleitzeit, Altersteilzeit und Lebensarbeitszeit kann die Arbeitszeit eines Arbeitnehmers nach Bedarf und Auslastung des Unternehmens kurzfristig oder über die gesamte Arbeitsphase verteilt werden.

Die eingebrachten Guthaben ermöglichen später einen gleitenden Übergang in den Ruhestand, zwischenzeitliche längere „Auszeiten“ oder auch die Überführung in eine betriebliche Altersversorgung.

Finanzierung und Sicherheit.

Die Anlage der eingebrachten Mittel in das Zeitwertkonto erfolgt in Investmentfonds oder spezielle Versicherungslösungen, die flexibel an den Lebenszyklus der Arbeitnehmer angepasst werden können – also je nach Alter zwischen Risiko, Rendite und Chance variieren.

Der gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzschutz kann sowohl über pfandrechtliche Vereinbarungen als auch über Treuhandkonstruktionen („CTA-Modell“) gewährleistet werden.

 

 

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