Die beste Verwaltung ist die, die nicht belastet.

Die Anforderungen von Unternehmen an die Administration von Versorgungswerken sind insgesamt erheblich gestiegen. Im Idealfall funktioniert die bAV als effektives personalpolitisches Instrument, ohne das eigene Kerngeschäft zu beeinflussen. Eine optimale Verwaltbarkeit von Versorgungswerken ist in der Zukunft noch stärker gefragt.

Chance für einen Neustart.

Derzeit erleben wir in vielen Bereichen tiefgreifende Änderungen. Dies betrifft auch die Arbeitswelt, in der Strukturen teilweise völlig neu überdacht werden. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist zumeist Teil dieser Neubetrachtung, entweder durch rechtliche Neuerungen oder betriebswirtschaftliche Überlegungen getrieben.

Dabei wird die Rolle der bAV als Teil eines Gesamtvergütungspakets immer wichtiger. Attraktive Vorsorgeangebote können ein zusätzlicher Anreiz für Mitarbeiter sein, sich für ein Unternehmen zu entscheiden bzw. bei ihm zu bleiben. Um eigene Interessen mit denen ihrer Mitarbeiter in Einklang zu bringen, sind die Unternehmen auf kalkulierbare, flexible und kosteneffiziente Lösungen angewiesen.

Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Administration von Versorgungswerken. Es sind Lösungen gefragt, die das Kerngeschäft nicht beeinflussen, aber zuverlässig funktionieren.

Verwaltung auslagern.

Die Option für Ihr Unternehmen: Übertragen Sie laufende Verwaltung Ihres Versorgungswerks auf uns. Den Grad der Auslagerung können wir in Abhängigkeit von Ihren Wünschen und Zielen modular gestalten und individuell festlegen. Wir sind in der Lage, folgende Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Management betrieblicher Versorgungswerke zu übernehmen:

  • Die Anwärterverwaltung
  • Das Rentenmanagement mit kompletter Lohnbürofunktion
  • Die komplette Übernahme aller Funktionen im Zusammenhang mit der Verwaltung eines betrieblichen Versorgungswerks.

So verringern unsere Lösungen Ihren Verwaltungsaufwand, wobei wir durch Einsatz neuester Technologien stets die Kosteneffizienz im Auge behalten.

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