Rechnet sich der Austritt aus der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes? Wie teuer ist eigentlich die Beamtenversorgung?
"Immer mehr öffentlich-rechtliche Arbeitgeber und Unternehmen, deren Mitarbeiter in der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes abgesichert sind, stellen ihren Verbleib in dem System auf den Prüfstand. Hauptgrund sind die hohen Finanzierungskosten, die für viele Arbeitgeber inzwischen eine Belastung am Rande der finanziellen Tragbarkeit darstellen.
Die Einführung der doppelten Buchführung im öffentlichen Dienst zwingt insbesondere Länder und Kommunen, ihre Pensionsverpflichtungen aus der Beamtenversorgung bilanziell auszuweisen."
Finanzierungslasten drücken.
Die weitere Entwicklung der Umlagesätze ist ungewiss: Das Finanzierungssytem der VBL und vieler ZVK´s leidet ebenso wie die gesetzliche Rentenversicherung unter der demographischen Alterung sowie einem anhaltenden Mitgliederschwund.
Die oft überraschende Höhe der Pensionsrückstellungen für Beamtenpensionen zwingt zur Beschäftigung mit der Finanzierungsfrage: Wie gelingt eine nachhaltige Finanzierung ohne ständig steigende Haushaltsbelastung?
Longial bietet umfassende Beratung und Begleitung bei den vielfältigen Schritten, die z.B. ein Austritt aus der öffentlichen Versorgung mit sich bringt: vom ersten Nachdenken über eine Kündigung der öffentlichen Zusatzversorgung, dem wichtigen Prozess der Entscheidungsfindung, bis hin zur tatsächlichen Durchführung des Austritts und der Implementierung einer neuen Lösung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) mit anschließender Entlastung in der Administration.
Am Beispiel Zusatzversorgung:
Weniger Kosten durch neue bAV?
Eine fundierte Entscheidungsbasis und ein solider Günstigervergleich der Alternativen muss die besonderen, unternehmensspezifischen Charakteristika aller aufwandsrelevanten Größen berücksichtigen. Aus diesem Grund ist eine Prognose unabdingbar, die nicht nur die kurzfristigen Effekte, sondern insbesondere die jeweiligen mittel- und langfristigen Konsequenzen quantifiziert.
Schon für den Günstigerver-gleich müssen Eckpunkte der potenziell ersetzenden betrieblichen Altersversorgung fixiert werden. Ist dann, nach dem Alternativenvergleich, die grundsätzliche Entscheidung zum Austritt aus der VBL/ZVK gefallen, muss das neue Konzept der betrieblichen Altersversorgung optimal ausgestaltet werden.
Unsere Dienstleistungen.
- Überprüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen
- Gegenwertberechnung
- Langzeitprognose und Günstigervergleich
- Konzepterstellung neue bAV
- Begleitung der Ausschreibung
- Beratung bei versicherungstechnischen Besonderheiten
- Unterstützung bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen
- Finanzierung
- Unterstützung bei der Vermittlung geeigneter Kooperationspartner
- Einrichtung / Administration
Ihr Gewinn.
- Deutliche Senkung der laufen-den Finanzierungskosten
- Langfristige Kalkulierbarkeit und Planungssicherheit




